Zeta-Potenzial
Werbung: Elektrische Ladung der Blutzellen für optimale Fließeigenschaften. Zeta-Potenzial als Schlüssel zur Mikrozirkulation.
Wirkung: Das Zeta-Potenzial beschreibt die elektrische Oberflächenladung kolloidaler Partikel in Suspension. Erythrozyten tragen ein negatives Zeta-Potenzial von etwa minus fünfzehn Millivolt. Diese Ladung hält sie in Abstoßung zueinander und verhindert die Geldrollenbildung (Rouleaux), die die Mikrozirkulation blockiert.
Aluminium, Dehydration, hohe Kochsalzzufuhr und systemische Entzündung reduzieren das Zeta-Potenzial und fördern Erythrozyten-Aggregation. Citrate, Polyphenole und ausreichende Hydratation stabilisieren es. Dunkelfeldmikroskopie zeigt die Aggregation in Echtzeit, auch wenn die Methode in der evidenzbasierten Medizin umstritten bleibt.
Das Konzept ist physikochemisch solide, die therapeutische Übertragung spekulativ. Kontrollierte Interventionsstudien, die gezielt das Zeta-Potenzial als Endpunkt messen, fehlen. Was existiert, sind plausible Mechanismen und Dunkelfeldbilder, die Patienten überzeugen, aber keine Leitlinie.
Unter dem Dunkelfeldmikroskop sieht jeder Patient seine Blutkörperchen verklumpen und wieder lösen. Das überzeugt stärker als jede Metaanalyse, und genau das ist das Problem.
Quellen: Pollack 2013
Vorkommen: Beeinflusst durch: strukturiertes Wasser, frische Säfte, mineralreiches Quellwasser